Your CompanyBusiness Solutions to fit your personal needs.

Social-Fiction - Eine revolutionäre Staats-Philosophie

"Neu-Schöpfung der Ur-Schweizerischen Eidgenossenschaft"

 

Dieses Werk ist dem ehem. Glarner Ständerat, Thys Jenny, gewidmet -
im Gedenken an sein Wirken, das sehr im Sinne dieser Philosophie war
- und das bis zuletzt durch konsequentes Handeln gekennzeichnet war!
 

Eine Schweizerische Revolution 2010/2011

Experiment 'Stauffacher-Prinzip: Im Sinne des allmächtigen ... Natur-Gesetzes'©

 

Zum "Polit-Psychomanometer" ...

(Siehe auch www.erb-eidgenossen.ch - ab 01.01.2011 und www.neo-kultur.ch - ab 1. August 2012 - als Gesamtwerk aus allen Vorarbeiten)


"Macht-Allüren - Ursache berechnenden Verhaltens"?

Die Menschen müssten über Politiker lachen, die immer wieder versuchen, die Welt als Ganzes, zumindest aber in Form "überdimensionaler Gesellschafts- und Staats-Konstrukte" unter Kontrolle zu bringen. Kein Mensch hat das je geschafft: "Politische Systeme sind stets an ihrer Grösse gescheitert" - und es wird immer so sein, weil es "in der Natur der Sache" liegt (auch wenn es scheint, dass Hitlers Traum "von einem Reich, das vom Ural bis zur Süd-Spitze Spaniens reicht", mit der EU doch noch verwirklicht werde!?). Was alle Geschöpfe von Natur aus können - nämlich ökonomisch haushalten - das gelingt nicht etwa durch Politik, sondern dank naturgesetzmässigem Verhalten. Und wo von einem "Sozial-Verhalten" geredet werden kann, da geht es um höchst persönliche (Charakter-)Eigenschaften, also um die individuelle (nicht institu-tionelle) Leistungsbereitschaft gegenüber anderen, respektive der Gemeinschaft.
Das kleinste lebende, elementare System wird gebildet aus einem Lebewesen und seinem Umfeld (als Quelle für Aufbau- und Betriebs-Stoffe)! Elementare Systeme sind kleinstmögliche, höchst effizient als Kreis-Prozesse funktionierende "Haus-halte". Sie erfüllen ihre Aufgaben optimal. Natur-Gesetz schafft leistungsfähigere Gebilde nicht etwa durch die Vergrösse-rung (Aufblähung) elementarer Systeme, sondern durch "Vervielfältigung". So bleibt die Effizienz in der Summe erhalten, während sie in grösseren Systemen erfahrungsgemäss sinkt. Zudem sind "überkritische" Systeme nicht
wirklich zu beherrschen. Statt einfach als System-Operateure zu fungieren, machen "Volksvertreter" Politik: "Sie verhalten sich wie späte Feudal-Herren"! Sie handeln nur vordergründig im Interesse der Allgemeinheit, hintergründig jedoch im eigenen Interesse, für Ansehen, Ruhm, Macht, Reichtum, usw.! Um solches zu mehren versuchen sie immer mehr Gebiete ihrem Interessen-Bereich einzuverleiben. In ihrer Macht- und Geld-Gier wollen sie "ihren Haushalt" ins Überdimensionale wach-sen sehen: "Nicht umsonst predigen sie stetes Wirtschafts-Wachstum und 'Öffnung' als unverzichtbar für das Überleben der Menschheit ..."! Sie wollen immer grössere Umsatz-Zahlen sehen und versuchen deshalb, grundsätzlich alle Probleme und Aufgaben "über Geld" zu lösen - sie akzeptieren keine Alternativen. Solche Menschen sind nichts anderes als "berechnende Egomane", die Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit machen: "Optimal funktionierende, organisch gewachsene Gemein-wesen sollen zu Gross-Gebilden fusioniert werden (entgegen allen Regeln des Subsidiaritäts-Prinzips und der absolut intelligenten Natur-Gesetze), nur um ihren kaum stillbaren Einfluss zu mehren ..."! Nun kann aber niemand darauf beharren, dass "politische Zivil-Gesetze" befolgt werden, wenn sie selbst nicht durch Natur-Gesetz legitimiert sind! (Natur-Gesetz ist Ur-Gesetz, es steht über den "menschgemachten Gesetzen", insbesondere bezüglich der sogenannten Völker-, Menschen- und auch gewisser Sachen-Rechte!)

"Pioneering" versus "Engineering"

Schweizer sehen sich gern als Pioniere, also warum nicht auch und gerade in gesellschaftlichen Belangen? Hier könnte die Schweiz der Menschheit am besten dienen: "Etwa mit der Gestaltung eines zeitgemässen, gerechten Staats- und Gesell-schafts-Systems"! Aber auch da tun sich immer und überall ausgerechnet Leute hervor, die im Grunde keine Ahnung haben, wie die Natur überhaupt funktioniert - weder die weltliche noch die menschliche! So "machen sie Politik", anstatt sich naturgesetz-konform zu verhalten: "Natur-bestimmte Prinzipien aufzugreifen und menschbezogen umzusetzen"! Selbst die Schweiz funktioniert nicht mehr im Sinne der Gründer als "urdemokratische Eidgenossenschaft" - sie ist heute ein poli-tisches Konstrukt nach "Feudalherrschaftlicher Manier" (wo bekanntlich die Ur-Eidgenossen sich erst von einem solchen befreit hatten ...)! Dabei wäre "das System Direkte Demokratie" heute viel einfacher zu betreiben - ein Schlüssel liegt in der Kommunikations-Technologie: "Dank Internet können die Stimmberechtigten direkt von zuhause aus an Mitglieder-Versammlungen teilnehmen - mit 'E-Voting' kann ebenso direkt abgestimmt und gewählt werden, das heisst, die Direkte Demokratie kann überall aufgeschaltet werden ...!" Bis zum "hinterst und letzten" Stimmberechtigten finden alle in jeder noch so zahlreichen Versammlung Platz (und können sogar interaktiv mitwirken). "Volksvertreter/Repräsentanten" sind dann überflüssig, denn Jeder vertritt und repräsentiert sich ja selber …! Wo nötig können jederzeit "Vertreter für die Lösung brennender Gemeinschafts-Aufgaben" gewählt werden, ihr "Mandat" erlischt aber umgehend nach erfolgreicher Erledigung eines Auftrages - es gibt keine "Politik-Dauermandate". Die Menschen sollten das Wissen um die naturgesetz-lichen Regeln und Prinzipien bewusst anwenden - wie dies jede andere Spezies instinktiv tut! "Pioneering" nutzt die natürlichen Schöpfungs-Kräfte, während "Engineering" mittels "berechnender Macht-Techniken" operiert ...  (Politik => "Polit-Engineering"); Pioneering führt zu Direkter Demokratie, Engineering zu Technokratie (ist also gegen die Natur und ihre Gesetze und somit per se sozial ungerecht)!

Demokratische Revolution

Die ‚Schweizerische Revolution’ beginnt um 2010/2011 in der Region „Glarus süd“. Glarus süd wird dabei als neuartiges Staatswesen (Kanton) nach naturgesetzlichen Regeln erzeugt, entwickelt und betrieben: Ein Freistaat (als Modell) innerhalb der schweizerischen Eidgenossenschaft! Der neue Kanton heisst „Alpha-Glaris“ - seine oberste Maxime lautet: Direkte Demokratie mit „durchdringend und konsequent" praktizierter Subsidiarität! Also: Eigentlich die urschweizerische Eidgenossenschaft neu erfinden (das Land teilen in den Stamm-Staat „Eidgenössische Schweiz“ und einen "Polit-Staat": Etwa eine „Brüsseler Schweiz“, für jene die das lieber mögen …)!

Über die Hälfte aller Schweizer wünscht das Erbe ihrer Vorfahren in deren Sinn und Geist verteidigt und weiterentwickelt – auf die natürlichste Art und Weise! Das bedeutet: "Nach den Regeln und Prinzipien der absolut geltenden Natur-Gesetze"  (anstatt nach Regeln relativ unlauterer Polit-Spielchen). Letztere stammen von Menschen, die sich aus unterschiedlichsten Beweggründen ins „natürliche Geschehen“ einmischen – stets zu ihrem Vorteil – und immer zu Lasten der Allgemeinheit. Ihr Benehmen als 'Möchtegern-Regenten' (statt als Verwalter) hat zu Fehl-Entwicklungen im Staats- und Gesellschafts-wesen geführt, die Land und Volk als Ganzem schaden! Politiker müssen sich denn auch zunehmend 'psychomethodischer Mittel' bedienen, um (verschleiernd) zu erklären, warum ohne ihr Wirken "Land und Leute gar nicht existieren könnten" ...! Um ihre "politisch feudal-herrschaftliche Welt" aufrecht zu erhalten suggerieren sie der Bevölkerung auch Denkweisen und Einstellungen, die naturgesetzmässigen Bedingungen Hohn sprechen. Objektiv (also naturgesetzlich ...) beurteilt ist ihr ganzes Tun und Treiben nicht zum Wohle des gesamten Volkes, sondern dient - eher mehr als weniger - dubiosen Parti-kularinteressen. Ihre Behauptungen zu widerlegen - indem auch „die Dinge beim richtigen Namen genannt“ werden - ist Ziel und Zweck der Weiterentwicklung der originären Schweizerischen Eidgenossenschaft  - auf dem von ihren Gründern vorgegebenen Weg.
Ein weiterer Grund zur Teilung der Schweiz ist, dass sich gewisse Schweizer Städte ohnehin "vom Land abkoppeln": Sie bilden "Metropolitan-Räume", wo künftig "quasi ausschliesslich" das wirtschaftliche Leben der ganzen Schweiz  stattfinden soll (lt. Raumplanung). Mit einer solchen Einstellung wird die Idee der Staatsgründer und der Charakter (Eid) von Freund-Eidgenössischem Zusammenhalt sträflich verletzt. Wenn "Wirtschafts-Agglomerationen" und "Rand-Regionen" sich nicht mehr gegenseitig tragen mögen, dann braucht man sich offensichtlich nicht mehr . Dann können aber die Land-Regionen genausogut allein existieren, schliesslich leben die Menschen da auf den natürlichen, den grundlegenden existenziellen Ressourcen, sprich: "Grund und Boden zur Nahrungsmittel-Produktion" - und das  macht sie 'ernährungs-souverän'! Und ihren Wohlstand können sie aus sich heraus mehren - was die Eidgenossen ohne fremde Entwicklungshilfe doch beispielhaft, ja geradezu vorbildlich geschafft haben!

Bevor wir also in den überhandnehmenden Macht-politischen Regeln aus Bern und Umgebung (EU, UNO, usw.) ersticken, "wollen als freie Menschen wir uns zusammentun" und für unser Wohl und Werden erneut Naturgesetz durchsetzen - wie es die Ur-Eidgenossen getan hatten! Die Naturgesetze stehen unbestreitbar über allen politisch generierten Gesetzen  (die nie alle Menschen gleich erfassen) - sie beinhalten somit auch grundlegendes Menschen-, "Völker-" und Sachen-Recht! Der 'neue Mensch' nennt sich Frei-Bürger und er akzeptiert nur, was Natur-Gesetzes-konform, respektive naturgesetzlich legitim ist (und das kann er selber beurteilen). Er hat die freie Wahl, welchem System er zugehörig sein will (analog der Konfessionalität). Das machtpolitische Instrumentarium, wie "unsere kilometerlang gedruckten Zivil-Gesetze", sind ohnehin "ein Armuts-Zeugnis für eine Zivilisation von aufgeklärten Menschen"! Die Abschaffung aller politischen Gesetze und deren Ersatz durch naturgesetzmässige Prinzipien, Regeln und "Normen" - als eigentliche "Gesellschafts-Kultur-Standards" - ist Voraussetzung zum Erlangen einer höheren Zivilisations- und Kultur-Stufe (selbst die Teilung unseres Landes in zwei Gesellschafts-Kulturen - "eine natur- und eine polit-gesetzliche" - wäre schon ein wirklich "historischer Fortschritt in der Menschheits-Entwicklung" ...!)

Innovation oder "nur Renovation"?

In der Folge bestehen zwei getrennte, funktional grundlegend verschiedene Systeme im Land:

  • erstens, das Primäre System, es ist der Natur abgeschaut und hat die Funktion der
    reinen Existenz-Sicherung durch Nahrungsgewinnung und Lebensschutz -
    in einer Genossenschafts-Gemeindestruktur (naturgesetzliches Gesellschaftswesen) mit
    • Pflicht Genossenschaften ("Alle für Alle"- Existenz-Basis!)
    • freiwilligen Genossenschaften ("Freiwillige für Intressen-Gruppen"!)
       
  • zweitens, die Sekundären Systeme, durch (Macht-)Menschen erzeugte, künstliche Systeme,
    sie erfüllen die Funktion der freien Marktwirtschaft im 'nebenexistenziellen' Bereich -
    in einer (Polit-)Geschäftsstruktur (politgeschäftliches Gesellschaftswesen)
    mit privat finanzierten
    • Produktions-Gesellschaften (gewerbliche und industrielle Waren-Produktion => "Hardware"!)
    • Handels- und Dienstleistungs-Gesellschaften (Logistik, Banken, Beratung, usw. => "Software"!)
  • Vereinfacht klar ausgedrückt betreibt die Gesellschaft je ein existenzielles und ein kommerzielles System!

    Die Unterschiede zwischen dem bestehenden (Polit-)System und der naturgesetzmässig weiterentwickelten
    "Original Eidgenossenschaft" sind 
    als Ergebnis aus dem simulierten (*) "Entwicklungs-Ablauf" feststellbar:
    (* siehe „Entwicklung“ ...)

     

„Alpha-Glaris“ ©

Ein Ordnungs- und Betriebs-System, wo grundsätzlich Natur-Gesetz herrscht - das "Stauffacher-Prinzip"!

(Grundlage für eine quasi "Verfassung nach Original Staats-Philosophie der Ur-Eidgenossen")


                                          „Im Namen des Allmächtigen … Natur-Gesetzes“!
    ©


    Von Natur aus ist freies Leben untrennbar verbunden mit Ernährungs-Souveränität,
    in der natürlichen Welt der Menschen bedeutet dies:  Persönlichkeits-Souveränität!

    • Das höchste, naturgegebene Menschenrecht lautet demnach:
      „Jeder Mensch hat das Recht auf seine unangetastete Persönlichkeit und ein unbestreitbares
      Gebiet zur Gewinnung lebensnotwendiger Ressourcen zum Schutz und Erhalt seiner Existenz“!
      (ein Gesellschafts-System muss auf dieser Grundlage gestaltet, geordnet (geteilt) und betrieben sein, damit die naturgesetzlichen Bedingungen erfüllt sind - nur so ist jedem Menschen der unbestreitbare, gerechte "Anteil an dieser Erde“ gewährt - sind die grundlegenden Interessen aller Menschen befolgt) das heisst:
      • Jedem steht gleich viel heimatlichen Raumes zu – und zwar soviel gleichwertiger Grund und Boden - um daraus einen durchschnittlichen, existenziellen Jahres-Bedarf an Nahrung gewinnen zu können (Lebensgrundlage: Alle Nahrung kommt letztlich „aus der Erde“ – und soll aus der „eigenen Erde“ kommen - der Landparzelle, die als frei nutzbare Nahrungsquelle jedem Menschen von Geburt bis zum Tod zusteht!);
      • die maximale Population ergibt sich aus der Kapazität des besagten Raumes, geteilt durch den minimalen existenziellen Raumbedarf (zu jeder Siedlung muss das entsprechende Landwirtschafts-Land unmittelbar in nächster Umgebung vorhanden sein – sogenannte „Autarkie-Bezirke“);
      • bei unterdurchschnittlicher Bevölkerungsdichte ist der vorhandene Raum in je wertgleiche Teile zu teilen (virtuell, kalkulatorisch) – es gilt das „Primat der älteren Rechte“ – eine „überdurchschnittliche Belegung“ ist entweder durch Abwanderung oder aber durch kompensatorische Abgeltung auszugleichen;
      • jeder Bewohner bewirtschaftet seinen Land-Anteil in „Eigen-Regie“ selber
        (sinngemäss, durch direkte oder indirekte landwirtschaftliche Nutzung);
    • jeder mündige Bürger hat das Mitsprache-/Mitbestimmungs-Recht in allen Angelegenheiten, von denen er direkt betroffen ist – es herrscht die Direkte Demokratie, konsequent nach dem Subsidiaritäts-Prinzip;
    • Niemand (Unbetroffener) mischt sich (ungebeten) in Angelegenheiten Anderer ein:
      („wer zahlt befiehlt – wer befiehlt oder sonstwie Leistungen einfordert, der erbringt eine Gegenleistung hierfür - und wer Fremde "bevatern und bemuttern" will, der soll auch für sie sorgen und sie wie seine Kinder ernähren ...);
    • jeder mündige Bürger hat die Mitbeteiligungs-/Mitwirkungs-Pflicht in allen demokratisch beschlossenen Angelegenheiten im öffentlichen Bereich – es herrscht durchgehend das Milizsystem-Prinzip
      (persönlicher Einsatz und Leistung je nach Anforderung und Bedarf, im "gebotenen Betroffenheits-Kreis");
    • Die Gesellschaft ist in einer Mikro-Struktur aus universellen Sozio-Gemeinschaften organisiert
      (Genossenschafts- statt Politische Gemeinde-Struktur – also nicht nach politischen „Bestimmtheiten“ …)
      • Jeder ist verpflichtet, einer „Elementar-Genossenschaft“ anzugehören, wo sich alle persönlich kennen und „auf Gegenseitigkeit genehm“ sind – keine gravierenden Unverträglichkeiten unter den Genossenschaftern - und vorallem keine "anonymen Subjekte" in den Gemeinwesen
        (Integration ergibt sich „von selbst“ bei zueinander passenden, verträglichen  Charakteren … - "Neger aller Rassen gehen zu jenen, bei denen sie willkommen sind" - niemand wird einer Gemeinschaft aufgedrängt!);
      • die Elementar-Genossenschaften fungieren als „Selbsthilfe-Module“ – quasi als „prämienfreie Versicherung auf Gegenseitigkeit“ (wo Kosten nur bei, respektive je nach Bedarf entstehen – es gilt analog das „Prinzip der Verwandten-Unterstützung“ = wahres Sozialverhalten …);
    • Elementar-Genossenschaften bilden eine Makro-Struktur (Genossenschafts-Verbände), die als „Rückversicherung“ fungieren für Angelegenheiten, bei denen kleine Einheiten temporär in Not oder allein überfordert sind (hier gilt analog das „Prinzip der Nachbarschafts-Hilfe“ …);
    • das Betriebs-System ist nach dem "Kreislauf-Prinzip programmiert":
      • die Grund-Bedürfnisse der Menschen werden aus den Ressourcen der nahegelegenen (direkten) Umgebung gedeckt (Nahrung, Betriebs- und Baustoffe, Energie, usw.);
      • jeder Leistung steht direkt (im Gegenzug) eine wertgleiche Gegenleistung gegenüber (das System wird durch selbstregulierende Mechanismen respektive Automatismen im Gleichgewicht gehalten);
      • in einen Kreislauf einbezogene „Elemente“ bilden eine Kette quasi aneinandergereihter „Verdauungs-Prozesse“ (bildlich/sinngemäss – jedes Glied der „Nahrungs-Kette“ wird vom vorherigen gespiesen und  speist seinerseits das nachfolgende Glied; im Umlauf-Prinzip existiert der Begriff „Abfall“ nicht – und jegliche Prozess-Energie stammt ohnehin letztlich ausschliesslich von der Sonne …);
      • existieren heisst produzieren – heisst handeln – heisst wirtschaften – heisst haushalten:
        als „Handels-Währung“ gelten (sinngemäss) Werte von Naturalien in Form von Waren, Sachen, Arbeits-Leistungen oder Zeit-Gutschriften (Natural-Leistungen): Das direkte, umwegfreie Handeln im Stile von „zwischenhandelsfreien Tausch-Märkten“;
    • Organisation und Betrieb des Staatswesens basieren durchgehend und konsequent auf den Regeln des Subsidiaritäts-Prinzips (wie dies auch ausdrücklich in Art. 5a der Schweizerischen Bundesverfassung seit 1. Januar 2008 verankert ist – und daselbst im „EU-Verfassungsrecht“ vorgegeben ist ...!)
    • Staats-Steuern werden ausschliesslich für Investitionen in existenzielle Infrastrukturen erhoben, respektive verwendet (das heisst, für Dinge, die durchwegs der Allgemeinheit zugute kommen). Verwaltung und Wartung des "Staats-Apparates" wird durch Naturalleistungen (statt Steuern) aller Gemeinschafts-Mitglieder ausgeführt ...!
    • "Zur Kasse gebeten" wird, wer ein Vorhaben initiiert, befürwortet und schliesslich durchsetzt:
    • Unterhalt und Betrieb der Infrastrukturen werden über nutzungsabhängige, gerechte Gebühren finanziert (der Stand der Technik bietet alle Möglichkeiten hierfür …)
    • alle übrigen (nicht existenziell notwendigen) Gesellschafts-Tätigkeiten werden ausschliesslich über freiwillige Beiträge finanziert (faires Handeln; keine Zwangsabgaben von der Allgemeinheit für Privilegierte) - Kirchliche Institutionen und andere Hilfsorganisationen schaffen ihre Aufgaben ohne öffentliche Gelder -und kommerzielle Geschäfte obliegen der Privatwirtschaft (wo Jeder seine Strategie-Spiele, respektive Politik, betreiben darf …). Es sind somit strikt zu unterscheiden, respektive zu trennen:
      • der öffentliche Bereich – grundsätzlich der unverzichtbare Primär-Sektor (existenziell!)
      • der private Bereich – grundsätzlich der Sekundär- und der Tertiär-Sektor (verzichtbar!)
        (Die Allgemeinheit wird nicht zur Finanzierung von nicht der Allgemeinheit dienenden
        Geschäften herangezogen - dies ist Sache der Befürworter und Benutzer - und natürlich
        der geschäftlich Intressierten, sie allein tragen ihr Unternehmer-Risiko.)
    • Zusammenfassend gelten (implizit) folgende Prinzipien:
      • Subsidiaritäts-Prinzip (quasi "Digitalisierung der Massen-Gesellschaft")
      • Ordnungs-Prinzip (Systematik der Elemente)
      • Unmittelbarkeits-Prinzip (u.a. Direkte Demokratie)
      • Kreislauf-/Rotations-Prinzip (Abfolge-, "Erbfolge"-Prinzip)
      • Befürworter-/Urheber-/Verursacher-Prinzip
      • Betroffenheits-/Beteiligungs-Prinzip
      • Eigenverantwortungs-/Eigenleistungs-Prinzip
      • Such-Prinzip ("Überlebens-Gen" für den Existenz-Bedarf)
      • Effizienz-Prinzip (Miliz-System - Bedarfs-orientiert)
      • Gegenseitigkeits-Prinzip (Bilanzierungs-System)
      • Nichteinmischungs-Prinzip
      • Genossenschafts-Prinzip ("non-kommerziell")
      • Selbstbehauptungs-Prinzip
      • Selbstlenkungs-Prinzip
      • Selbstregulierungs-Prinzip
      • Selbstverwaltungs-Prinzip
      • Integritäts-Prinzip (konsequent gleiche Verhaltensweise in sämtlichen Angelegenheiten)
      • Anwendung der grundlegenden, elementaren Funktionen gemäss dem „Wandlungs-Prinzip“:
        (der Mensch kann Nichts wirklich erzeugen - er kann nur Naturgegebenes um-wandeln)
        • fügen (verbinden)
        • trennen (teilen)
        • umwandeln (tauschen)
        • umformen (transformieren)
        • bewegen (transportieren)
        • mutieren (experimentieren, entwickeln)
        • selektionieren (sortieren, ordnen)
    • Gesetze, die unterschiedlich interpretiert, respektive ausgelegt werden können, sind ungültig!
    • 'Sachzwänge' sind nur echt, wenn sie naturgesetzlich bedingt sind, nicht "politisch generiert"
      (natürliche, unabänderliche Gegebenheiten und Vorgänge - "Natur-Ereignisse")!

    Auf einen Nenner gebracht: Der existenzielle öffentliche Bereich funktioniert

    • nicht nach kommerziellen Geschäfts-Prinzipien (Strategie-Spiele = Politik),
    • sondern nach "Gemeinschafts-Prinzipien" (nach lokal geltender Gesellschafts-Ordnung, in die sich
      jeder Angehörige einer Gemeinschaft einfügt - ansonsten er sich einer passenderen anschliessen muss);
      hierfür braucht es also nicht Politik, sondern „Grund-Schulung und Bildung in Sozialisierungs-Standards“
      => das heisst, in Zivilisation und Kultur … Das einzelne Individuum hat nach dem Selbstbehauptungs-Prinzip zwar nur für sich zu sorgen – im Gesellschaft-Verband dagegen auch für die eigene Gemeinschaft (auf Gegenseitigkeit) - zudem bedarf es der grundlegenden sozialen Verhaltensweisen nach dem Motto:

          „Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem Andern zu“!
         
    (begegne Andern so, wie du wünschst, dass sie dir selber begegnen - und
           mute niemandem etwas zu, das für dich persönlich eine Zumutung wäre!)

    Das nennt sich das Stauffacher-Prinzip: ©

    • hier regiert Natur-Gesetz (universell, ganzheitlich)
    • hier herrscht Gerechtigkeit (teilen und ordnen ...!)
    • hier wirken funktionale Kreisläufe (subsidiär) und
    • hier ist natürliche Ernährungs-Souveränität zentral
    • hier funktioniert Direkte Demokratie (konsequent)
    • hier diktiert weder Macht-Politik noch Kommerz!
    • hier gilt das fundamentale Grund-Gesetz: (aus der Physik)
      "Last x Lastarm = Kraft x Kraftarm" (nicht etwa: = "Macht x Macht-Instrument"!)
      (Fundamental-Mechanismus / "Garant für gerechte und konsequente Handlungsweise" ...)
    • Akzeptierungs-Pflicht: Wer sich nicht einfügen will soll sich heraushalten und 'weiterziehen', respektive mit 'Seinesgleichen' eine eigene Gemeinschaft und ein eigenes Gemeinwesen bilden, das ihnen am besten entspricht  (jedem Gruppen-Typus seine eigene Welt ... auf dass alle sich gegenseitig in Ruhe lassen und nicht stören - irgendwo findet jeder eine Gemeinschaft, in die er hineinpasst. Das heisst, wo dem Einzelnen "die Gesellschaft" nicht passt, soll er nicht sie ändern, sondern sich selber - oder eben sich die passende Gemeinschaft aussuchen).
       
       

Definitionen/Kommentare/Erläuterungen

(Analogien/Bezüge zu naturgesetzlichen Vorbildern)

Nur was aus einfachsten Mitteln gebildet wird, funktionstauglich ist und seine Bestimmung erfüllt, ist pionierhaft, optimal!

Das Schöpfungs-Prinzip ist das Ur-Prinzip, das Quell-Programm für alles Sein und Funktionieren im Universum, wie für das Dasein in der belebten Natur. Nach dem Schöpfungs-Prinzip bildet die kleinste Einheit, die eine bestimmte Funktion erfüllt, ein optimales funktionales System. Optimal heisst, den höchstmöglichen Wirkungsgrad erzielend, so dass sowohl eine Zugabe als auch eine Wegnahme von Elementen den integren Kreislauf stören und den Wirkungsgrad senken würde! Jedes natürliche System hat seine einmalige, spezifische Funktion und bestimmte Leistungsfähigkeit. Grosse Leistungen werden durch Parallelschaltung identischer, elementarer 'Mikro-Systeme' zu einem 'Makro-System' erzielt (die Natur vergrössert nicht 'formal' ein vorhandenes, optimales System, weil auf diese Weise die maximale Effizienz verloren ginge - ein Stück Eisen wird nicht durch Vergrösserung eines einzelnen Eisen-Atoms erzielt, sondern durch Summierung einer Unmenge identischer Eisen-Atome ...).

Die Mikro-Struktur der Elementar-Genossenschaften ist vergleichbar mit dem „Ordnungs-System der Chem. Elemente“: Je nach Grösse der Elemente sind ihre Eigenschaften verschieden - und sie sind unterschiedlich stabil. Mit zunehmender Zahl von 'Elementarteilchen' nimmt zwar die Grösse eines Elements zu, aber seine Stabilität ab (grosse, unstabile Atome zerfallen in stabilere Elemente). Oder in der Biologie, wo Zellen nicht über eine optimale Grösse hinaus wachsen, sondern durch Teilung sich vermehren - und so etwa das Organ wachsen lassen, zu dem sie gehören. Nisten sich aber artfremde (unerwünschte) Zellen in einem gesunden Organismus ein und vermehren sich, dann ist es um das optimale Funktionieren geschehen: "Der Organismus erkrankt, etwa an Krebs". Und breiten sich diese Erreger noch im ganzen Organismus aus (bilden 'Metastasen'), so ist gar das Leben des ganzen Organismus (Gesellschaft) bedroht ...!

Die Makro-Struktur einer Gesellschafts-Organisation ist demnach etwa vergleichbar mit einem funktionalen Organismus, der aus spezialisierten Organen aufgebaut ist. In einem "höheren System" wirken diese auf Gegenseitigkeit zusammen (das Betriebs-System regelt "den Verkehr" - innerhalb des Organismus sind alle Organe aufeinander angewiesen - und der ganze Organismus ist seinerseits auf umgebende Systeme angewiesen: Stoff- und Energie-Lieferanten, usw. - nur störende, krankmachende Formationen muss er raschmöglichst abstossen). 

Nebst der Basis-Struktur aus Elementar-Genossenschaften, die den engeren Grundbedürfnissen dienen, bilden diese selbst wiederum Genossenschaften, respektive Genossenschafts-Verbände ... für erweiterte Bedürfnisse, z.B. für

  • Raum-Schutz
  • Notfall-Organisation
  • Rehabilitations-Zentren
  • Hinterbliebenen-Heime
  • Infrastrukturen
    • Wasser
    • Energie
    • Versorgung
    • Entsorgung
    • Verkehr
    • Kommunikation

Das Kreislauf-Prinzip entspricht einem unbestreitbaren physikalischen Gesetz. Dessen sich stets bewusst zu sein ist eminent wichtig, weil dieses Gesetz bestraft, wer einen natürlichen (naturgesetzlichen) Kreis-Prozess stört!
Es kann gar nicht anders sein als dass "es sich zwingend rächen muss", wenn ein absolutes Gesetz verletzt wird - es geschieht unmittelbar - irgendwie und irgendwo, man merkt es irgendwann, manchmal erst viel später: Viel zu spät!
Beispiel eines Kreislaufs ist das Wasser: Die Sonne verdunstet Wasser von der Erdoberfläche, von Seen und Meeren, es steigt auf und bildet Wolken, aus denen das Wasser als Regen wieder zur Erde fällt – der Kreislauf schliesst sich. Als gegenständliches Modell eignet sich der Baum vorzüglich: Die Sonne bewirkt, dass der Nahrungs-Kreislauf funktioniert, Nährstoffe gelangen aus dem Boden (Humus) via Wurzeln, Stamm und Äste zu den Blättern, Blüten und Früchten, danach fallen letztere ab und vermodern am Boden wieder zu Humus (Nahrung für die nächste Fruchtfolge-Periode).
Zu diesem Prinzip zählt auch das Rotations-Prinzip, wo Subjekte die Stellungen innerhalb ihrer Systeme "im Kreis" tauschen ("rotieren").
Die Natur setzt Kreisläufe im nächstliegenden Umfeld der erforderlichen Ressourcen in Betrieb, wobei der Raum durch die Kräfte gegeben ist, die am Kreis-Prozess beteiligt sind. Elementar funktionale Prozesse laufen in einfachen - komplexere, multifunktionale Prozesse in kombinierten Verbund-Systemen ab (die in sich auch wieder optimale Kreisprozesse bilden).
Primär-Kreisläufe funktionieren optimal ohne menschliches Zutun. Solches kann sie höchstens stören und ihre Effizienz mindern. Es sind die Möchtegern-Regenten in Gesellschafts-Systemen, die mit Politik in die natürlichen Abläufe eingreifen und so Sekundär-Kreisläufe konstruieren (woraus sie persönliche Vorteile ziehen). Dadurch entziehen sie aber dem fundamentalen Primär-System Betriebsmittel, ohne ihm einen Nutzen zu bringen (im Gegenteil - sie schaden ihm, indem sie durch Mittelabfluss seine Effizienz mindern). Sie wirken so (quasi unerkannt und unbehelligt) wie eigenständige, externe Systeme - nutzlos oder gar störend - in jedem Fall aber kostentreibend.
Weil das Kreislauf-Prinzip ein Ur-Gesetz ist und Natur-Gesetz absolut und immer Recht hat, straft es jeden Missbrauch nach seinen ehernen Regeln - leider trifft es dann aber nicht immer die Urheber, sondern eine gewisse Allgemeinheit ...!
Primär-Kreisläufe bilden den inneren Kreis - Sekundär-Kreisläufe die äusseren Kreise eines Gesellschafts-Systems.

Das Such-Prinzip betrifft die belebte Welt: Suche nach Nahrung, Schutz, usw.! Die Gemeinschaft muss jedem Mitglied die Gelegenheit geben, seinen existenziellen Bedarf (gemäss den grundlegenden Erfordernissen) selber zu erwirtschaften. Suchen (Futtersuche) ist die wichtigste Funktion und damit die Hauptbeschäftigung zur Existenzsicherung.
('Aufdrängen' ist eine Erscheinung aus dem Bereich der kommerziellen, nicht existenznotwendigen "Überfluss-Güter" ...)

Beim Miliz-Prinzip werden die Dinge nur in Gang gesetzt, wenn ein Bedarf gegeben ist – es werden nur gerade soviel Kräfte eingesetzt, wie zur Bewältigung der anstehenden Aufgabe notwendig sind (Prinzip "Feuerwehr"). Das ist die kostengünstigste, ökonomischste Art – das optimale Betriebskonzept für jedwelche Systeme (es fallen keine Leerlauf- und kaum Stillstands-Kosten an)! Die Natur nimmt überall nur gerade soviel Stoffe und Energie für ein Erzeugnis auf, wie zum Erlangen der Funktionen unverzichtbar sind. (Minimumgesetz: Jedes Erzeugnis und jeder Prozess wird mit dem absoluten Minimum an Ressourcen gespiesen, alles andere wäre Ressourcen-Verschwendung und Effizienz-Minderung!).

Um ein belebtes System zu bilden und zu erhalten muss jede 'Funktions-Einheit' Zugriff auf 'Betriebsstoff-Quellen' haben("Ernte-, Fisch- und Jagdgründe" im umgebenden Raum plus Energie: Letztlich Sonnenenergie). Das heisst, zum System gehört zwingend fruchtbarer "Grund und Boden", um sich daraus ernähren zu können. Auch der Mensch muss bei Bedarf Nahrung aus seiner "eigenen Parzelle" ziehen können, für seine eigenen Bedürfnisse und durch Eigenleistung! Jeder hat das gleiche Anrecht, gleichwertigen fruchtbaren Raum zur freien Nutzung und Bewirtschaftung zur Verfügung zu haben.

Das Selbstregulierungs-Prinzip bewirkt durch Mechanismen und Automatismen, dass ein optimales System auch stets optimal funktioniert. Um mehr Kapazität zu erlangen wird nicht etwa das System vergrössert, sondern es wird die Anzahl identischer Systeme erhöht. So bleiben zum vornherein die optimalen Eigenschaften erhalten und die Ergebnisse damit auch in der Summe optimal! (Ein Riesenapparat kann kleine Quantitäten nie wirtschaftlich bearbeiten - eine grosse Zahl kleiner Apparate kann jedoch auch grosse Quantitäten genauso wirtschaftlich bearbeiten wie kleine - für das Anliegen eines Einzelnen sollte deshalb auch niemals ein "Riesenapparat" in Bewegung gesetzt werden müssen ...!)

Das Subsidiaritäts-Prinzip wirkt in ähnlichem Sinn: Danach werden jedwelche Funktionen von kleinstmöglichen Einheiten erfüllt, von integeren (in sich stimmigen) Systemen! Wo divergierende innere Kräfte etwa gleich stark werden, da zerfällt das System in kleinere Einheiten, die dann in sich wieder stabil sind (wenn auch ev. mit „entgegengesetzten Polaritäten“). Bilden sich innerhalb eines Gesellschafts-Systems praktisch gleichstarke Polaritäten heraus, so dass es zunehmend instabil wird, dann muss man es auf stabile Einheiten herunterbrechen (dies auch bei Genossenschaften).
Die Überlegenheit, respektive Unverzichtbarkeit von Subsidiarität hinsichtlich Struktur, Organisation und Betrieb von Gesellschaft-Systemen zeigt sich in Not- und Katastrophen-Situationen: "Menschen in zentralistischen Systemen rufen 'die Obrigkeit' zu Hilfe - während in subsidiären Systemen alle gemeinsam 'sich selber helfen' - und persönlich anpacken"!  Subsidiarität siehe unter „Subsidiarität“-Button ausführlich umschrieben ...

Das Unmittelbarkeits-Prinzip besagt, dass auf eine Aktion unmittelbar, das heisst direkt, die adäquate Reaktion folgt (Physikalisches Gesetz „Aktion = Reaktion“) – und zwar auf direktem, „kürzestem“ Weg. Mechanismen garantieren auch Stabilität dank durchgehend konsequenter Verfahrensweisen. Um optimale Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu erzielen muss die „Direttissima“ für jedwelche Vorgänge gelten – jede indirekte Abwicklung bedeutet Mehraufwand, Mehrkosten  oder gar Verluste. Dazu zählt auch das Prinzip Direkte Demokratie, das verlangt, dass nur jene Menschen über Dinge abstimmen und bestimmen (und bezahlen), die im betroffenen Raum leben und eben von einer Angelegenheit direkt betroffen sind (das bedingt, dass „die Dinge richtig definiert sind und auch beim richtigen Namen genannt“ werden). Wo Leistungen gefordert werden, für die nicht alle Leistenden eine wertgleiche Gegenleistung erhalten, sind die Vorhaben entweder in einer separat eingerichteten Zweck-Genossenschaft abzuwickeln oder aber durch privatwirtschftliche Geschäftstätigkeit  zu bewerkstelligen.
Dies tangiert, respektive beinhaltet somit auch das
 - Befürworter-/Urheber-/Verursacher-Prinzip - wer etwas initiiert oder befürwortet, der muss die Realisierung
    aktiv (mit-)tragen - wer etwas verursacht hat (Schaden), muss die Folgen selber tragen (Schaden gutmachen), d.h.,
    WAS immer jemand will, er hat dafür in jeder Hinsicht und mit allen Konsequenzen selber aufzukommen (zusammen
    mit all jenen, die dasselbe befürworten, respektive selber auch wollen);
 - Betroffenheits-/Beteiligungs-Prinzip - wer von einer Sache betroffen ist muss sich auch aktiv daran beteiligen;
 - Eigenverantwortungs-/Eigenleistungs-Prinzip - primär gilt für jeden, seinen persönlichen Teil beizutragen ...
 - Selbstbehauptungs-Prinzip
 - Nichteinmischungs-Prinzip

Sachzwänge, nach dem Sprachgebrauch von Politikern, gibt es nicht! In Wirklichkeit handelt es sich um negative Folgen  der einst von ihnen selbst geschaffenen Regulierungen - oder der "Unterordnung unter sogenannt höheres Recht".  Doch selbst "höheres Recht" ist nicht Sach-Recht, sondern "Polit-Recht", das jederzeit geändert werden kann und demzufolge nicht zwingend ist!
Im übrigen sind Politiker da überflüssig, wo Sachzwänge regieren: "Da ersetzen ja Regulierungen ihre Funktionen" - und für sie gibt es nichts mehr zu regieren! Das wäre das Ende machtpolitischer Spielereien von "Möchtegern-Regenten"  (und ihrer Sucht nach Macht, Geld und Ruhm: Schluss mit Polit-willkürlicher Regulierung, woran nur ein Interesse haben kann, wer davon profitiert)! Mit Regulierung geht stets eine Kommerzialisierung einher (zunehmend selbst primärer Lebens- und Gesellschafts-Bereiche) - und damit zwangsweise eine Systemverteuerung (kostspielige "Sachzwänge" ...).
Echt zwingend
 sind nur die absolut geltenden, unveränderbaren Prinzipien und Regeln nach Natur-Gesetz,  sowie alle natürlichen Gegebenheiten. Ein naturgesetzmässig betriebenes Gesellschafts-System braucht auch nicht politisch gelenkt, sondern lediglich verwaltet zu werden (weil allgemeingültiges, absolut unbestreitbares Natur-Gesetz regiert, statt durch Menschen generierte "Sachzwänge", die dann lt. Politik angeblich jede Alternative ausschliessen ...)!

PS: In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass strikt auf die richtige Verwendung von Begriffen
      geachtet wird - und dass die Begriffe auch von allen gleichbedeutend verstanden werden, also klar definiert sind!
      (So sind etwa Naturgegebenheiten zwar als "Sache", nicht aber als "Zwangsmittel" zu deklarieren, da sie als absolut
      unveränderbar einfach von allen hingenommen werden müssen - im Gegensatz zu machtpolitisch erzeugten Zwangs-
      Regulierungen, die jederzeit verändert werden können - entgegen aller vorgeschobener "Sachzwänge" ...! Hierzu
      zählen übrigens auch politische, nicht naturgesetzlich fundierte Gesetze, die nicht eindeutig auszulegen sind und
      daher menschlicher Willkür Tür und Tor offenhalten ...).

 

Resümée

Das dargestellte System eines auf Genossenschafts- statt auf „Polit-Gemeinde-Basis“ betriebenen Staatswesens dient den unverzichtbaren existenziellen Grund-Bedürfnissen seiner Gemeinschaften, hinsichtlich Versorgung und Schutz der ganzen Gesellschaft und ihres zugehörigen Lebensraumes. Wenigstens die Hälfte aller Schweizer wollen in der aus diesen Wurzeln hervorgegangenen Art der Stamm-Eidgenossenschaft leben und sich demzufolge vom politisch verkrüppelten System trennen. Die Stamm-Eidgenossenschaft unter den Bedingungen der Natur-Gesetze weiterentwickelt ergibt die optimalste Form eines allgemeinheits-tauglichen und damit höchst gerechten Gesellschaftswesens – nur auf diese Weise lassen sich die politisch verursachten Fehl-Entwicklungen radikal beseitigen! Als 'Fortschritt' bezeichnete Flickschusterei am heutigen politischen System führt nur weiter in die Irre und den schleichenden Niedergang unserer Zivilisation und Kultur. Indem die gängige Politik entgegen den Natur-Gestzmässigkeiten läuft, kann auch jede noch so sehr als Innovation wohlgelobte  Weiterentwicklung (selbstredend) nur weiter in die Irre führen.

Zum „Modellfall Glarus süd“

Die Region „Glarus süd“ wurde deshalb zum Anlass für die Entwicklung dieses Staats-Modells genommen, weil hier ohnehin ein quasi neues 'Staatsgebilde' real im Entstehen ist. Allerdings geht man da genau in die falsche Richtung: Mit Gemeinde-Fusionen findet nämlich eine Verklumpung und Zentralisierung statt, wie sie klar im Widerspruch zu den Subsidiaritäts-Regeln und zu unserer Direkten Demokratie steht: Gemeinde-Fusionen verletzen nämlich grundsätzlich die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Art. 5.a – Subsidiarität: „Bei der Zuweisung und Erfüllung staatlicher Aufgaben ist der Grundsatz der Subsidiarität zu beachten“ ...).

           Als erklärte Gegner einer rein Macht-politischen Lösung wollten wir (die wir hierzu eine a.o. Landsgemeinde - die
           grösste je abgehaltene! - initiiert hatten) ein intelligenteres, also den Naturgesetzmässigkeiten nahekommendes
           Staats- und Gesellschaftswesen. Im Gegensatz zu Schein-Reformen gemäss Vorstellungen von Politiker- und Ver-
           walterseelen wollten wir, demgegenüber als erfahrene System-Entwickler, Strukturen grundlegend überarbeiten
           und das ganze System fortschrittlich reformieren: Wir wollten eine "Wurzelbehandlung" durchführen und unsere
           Direkte Demokratie auf eine höher Stufe von Zivilisation und Kultur anheben (anstatt diese insgesamt
           abzusenken ...)!
           Kurz: Wir wollten ein zeitgemässes künftiges Gemeinwesen, das nicht länger durch niedere Macht-Spiele von
           Macht-Menschen, sondern im Grunde durch das umfassend gerechte Kräfte-Spiel der Naturgesetze bestimmt
           wäre! Dazu liessen wir uns von folgender, allgemeingültiger Grund-Erkenntnis leiten:

           Natur-Gesetz regelt das Verhalten von Objekten in Räumen, die durch Ur-Kräfte definiert sind

           Nach dieser Formel funktioniert die ganze Welt, die ganze unbelebte wie die belebte Natur - selbstorganisierend
           und selbstregulierend - und auf dieser Basis sollten wir die neue Staats- und Gesellschafts-Struktur aufbauen ...! 
           Nur - "Regentschaften" wandeln die Ur-Formel eben bevorzugt zu ihrem Vorteil um - in die "Missbrauchs-Formel:
           "Polit-Gesetz bestimmt das Verhalten von Subjekten in Territorien, die durch selbstherrliche Mächte definiert sind"
           Kräfte entspringen der weltlichen Natur - sie sind physischer Art und wirken in direkter Weise auf Objekte -
           Mächte entspringen der menschlichen Natur - sie sind Produkte des speziellen Denkvermögens und nutzen
           psychomethodische Mittel, um Menschen in Massen zu beherrschen (Gläubige jedwelcher Art, die sich leicht und
           gewinnbringend manipulieren lassen - ob nun in religiös-kirchlichen oder weltlich-politischen Geschäften ...). Wir
           glaubten, die Glarner würden lieber mit natürlichen Kräften statt mit "zweifelhaften Mächten" kooperieren.

Mit der Fusion von einst 17 selbständigen Gemeinden zu einer Grossgemeinde „Glarus süd“ ist faktisch ein neuer Kanton „innerhalb des Kantons Glarus“ gegründet worden. Das Subsidiaritäs-Prinzip wurde zusammen mit den Dorfstrukturen ausgeschaltet. Im neuen Konstrukt fehlt die Berücksichtigung der „nahen“ Bevölkerung, respektive eine Ersatz-Struktur, die die (Wieder-)Aufschaltung der Direkten Demokratie ermöglicht. Da im Projekt diesbezüglich leider nichts vorgesehen ist könnte man glauben, die Fusionen wären ausschliesslich für die Behörden, Ämter und Verwaltungen gemacht (… „die Bevölkerung kann ja nicht fusioniert werden – und Politiker mit Feudalherren-, Regenten- und Schulmeister-Allüren mögen die Direkte Demokratie ohnehin nicht leiden …). Das kann nicht wirklich im Interesse des Souveräns sein und er sollte es schon deshalb nicht so hinnehmen, weil er ja nur souverän ist, soweit und solang er seine Angelegenheiten direkt, das heisst, im kleinstmöglichen Umfeld selber regelt! Weil die Regierung dazu keinerlei Vorkehrungen getroffen hat, sei mit vorliegender „Social-Fiction“ eine Möglichkeit aufgezeigt, wie Staat und Gesellschaft künftig „Natur-Gesetzmässig“ gestaltet und betrieben sein könnten – in einer absolut unbestreitbaren, naturgesetzlichen Form und funktionalen Subsidiarität ...!

           Sobald die Politsche Gemeinde "Glarus süd" steht (was es übrigens um 1800 schon mal gegeben, jedoch nur fünf
           Jahre Bestand hatte!), sollten sich die Dörfer "nach Natur-Art" selber organisieren (als "Dorf-Verein" bezeichnet
           wird bereits da und dort darauf hingearbeitet). Innerhalb dieser sollten die Bürger - unbekümmert um politische
           Diktate ("Polit-Art") - sich in Genossenschaften organisieren und ihr Tun unter sich aushandeln, wie dies beispiel-
           haft im Kanton Wallis, in der Gemeinde Törbel der Fall ist  (ohne Einmischung der Politik ...). Unter Berufung auf
           das Subsidiaritätsprinzip - Art. 5a der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft - sollte man es
           auf eventuelle Auseinadersetzungen mit politischen Organen ankommen lassen. Schliesslich konnten die Dörfer
           (früher Politische Gemeinden) nie über einen Beitritt zu einer neuen Grossgemeide abstimmen. Ihre Souveränität
           wurde zwar ignoriert, sie konnte ihnen damit jedoch nicht genommen werden, das heisst, sie muss nach wie vor
           bestehen ...! Als positive Nebenwirkung dieser Gemeinde-Strukturreform könnte man somit die "Befreiung der
           Dorf-Gemeinschaften von Politischem Diktat" begrüssen (das ist dann immerhin im Sinn der alten Eidgenossen).
           Schliesslich - da Glarus-süd dann faktisch eine Kantons-Struktur hat - liegt die Gründung eines neuen Kantons
           auf der Hand. Hier wäre dann die Geburts-Stunde für "Alpha Glaris"!
          


PS:   Es gibt kein gerechteres, effizienteres und wirtschaftlicheres als ein nach dem naturgegebenen Subsidiaritäts-Prinzip geregeltes Staatswesen. Es weist einen Modularen Aufbau auf und Jeder kann gleichzeitig in mehrere elementare, funktionale Systeme eingebunden sein! Diese zum existenziellen Staats- und Gesellschaftswesen gehörenden Systeme sind nicht politisch gelenkt, sondern gemeinwirtschaftlich (naturgesetzlich, respektive kybernetisch). Naturgesetz ist absolut und gilt für alle Geschöpfe gleich – das kann von niemandem bestritten werden. Politik vertritt immer Partikular-Intressen und kann somit nie allen gerecht werden. Aus dieser Sicht verletzt sie dauernd Naturgesetz und produziert laufend Fehl-Entwicklungen. Die Natur macht absolut keine Fehler - sie gehorcht nur ihren Gesetzen. Fehler sind rein ‚menschliche Errungenschaften’ und nur dadurch zu reduzieren, dass Systeme nach naturgesetzlichen Grundsätzen und Regeln organisiert und betrieben werden! Sie sind grundsätzlich und unbestreitbar umso effizienter und wirtschaftlicher, je konformer nach den Regeln der Subsidiarität sie funktionieren. Keine Politik schafft auch nur annähernd so optimale Systeme! (selbst Ameisen-, Termiten-, Bienen- und andere Insekten-Staaten sind besser organisiert als von Menschen politisch geregelte Staatswesen - und funktionieren hervorragend - das sollte uns Menschen zu denken geben.)

Im Grunde also ein vollkommener Neubeginn, wo auch sämtliche Aussenbeziehungen tangiert und vertraglich neu geregelt werden müssen. Das entspricht einem echten, vollständigen „System-Reset“! Das Experiment ‚Modell Glarus süd’ könnte ‚Keimzelle’ einer neuen Gesellschaftsordnung sein und zu einer natürlichen, gerechten Ordnung führen – ohne Herrscher und Geknechtete (in welcher Form auch immer) …
 

Wir Eidgenossen sind in der bevorzugten Lage, dass wir jede Revolution demokratisch durchführen können – etwa mit einer Volks-Initiative (Volks-Initiativen haben selbstredend immer etwas Revolutionierendes)!

Rund 4'970'000 Regierungs-Mitglieder zählt die Schweiz: Sämtliche Stimmberechtigten bilden die wahre Regierung! Der Souverän ist ein eigentliches "Gutsherren-Kollektiv", gebildet durch die Erben der Ur-Eidgenossen, respektive deren Gütern. Gewählte Vertreter haben die Aufgabe, diese Güter (die ganze Schweiz) mündelsicher oder gar gewinnbringend zu verwalten", sie sind nicht wirklich Volksvertreter, sondern lediglich Wählervertreter. Sodann fungiert der Bundes-Rat, als Vorsteher der Verwaltung, gegenüber dem Souverän nur als Berater! Er hat denn bei Volksabstimmungen auch nur "Stimm-Empfehlungen" abzugeben, weil eben nicht er, sondern das Volk die Regierungsgewalt innehat, (dasselbe gilt üb-rigens auch und insbesondere auf Staats-Ebene (Kanton) in Bezug auf den Regierungs-Rat - respektive in den Gemein-den für den Gemeinde-Rat - entschieden werden müsste am Ende stets durch die betroffene Volksmehrheit ...!)
Nun ist es aber so, dass die sogenannten Volksvertreter auf Bundesebene das ganze Volk der Eidgenossen zunehmend von Dingen betroffen machen, von denen 90% gar nicht betroffen sein wollen (Missachtung des Subsidiaritäts-Prinzips)! Auch und ganz besonders die Justiz liegt mit ihren Theorien und Bestimmungen oft zu 90% neben dem gesunden Volks-Empfinden bezüglich "Recht und Ordnung" (das auf Natur-Gesetz basiert) ...

Nach Lage der Dinge scheint es angebracht, ein zentrales, "vegetatives" Basis-Gesellschafts-System zu schaffen, um das herum dann alle anderen (sekundären) Systeme betrieben werden können.

Wollen wir nun eine neue Eidgenossenschaft gründen ...: (wesentliche Vorteile einer Neugründung)

  • Mit der Gründung einer neuen Schweizerischen Eidgenossenschaft kann die weltweit beste Form eines Staats- und Gesellschaftswesens modelliert werden – nach den Regeln der absolut geltenden Natur-Gesetze: "Dem unübertreffbar 'intelligenten', genialen Subsidiaritäts-Prinzip" (nach dem die ganze vom Menschen unbeeinflusste Welt optimal funktioniert …);
  • Menschen-Pflichten stehen vor den Menschen-Rechten - die Letzteren bedingen die Erfüllung der Ersteren!
  • der ganze, im alten System angehäufte, "naturgesetz-widrige Regulierungs-Ballast" (!) ist den Verursachern zu überlassen ('Feudalherrscher' und deren Günstlinge sollen ihre egoman eingerichtete Welt ruhig "für sich und ihresgleichen allein leben" – aber auf ihre Kosten - dort können auch Politiker ihre Regenten- und Schulmeister-Allüren unter sich ausleben ...);
  • weder ausländische Politiker noch internationale Organisationen und Institutionen haben das Recht, sich in den neuen Staat einzumischen - und schon gar nicht, uns zu "schulmeistern" oder uns irgendetwas zu diktieren (wenn sich unsere Gesellschaft nicht mehr selbst behaupten und erhalten kann, dann soll sie ruhig ‚untergehen’)!
  • öffentliche Gelder sind neu ausschliesslich für Dinge zu verwenden, von denen jeder Bürger einen wertgleichen Nutzen, respektive gleich viele Vorteile hat (Benutzungs-Rechte);
  • Dank Selbstregulierung und Selbstverwaltung erwachsen minimalste System-Kosten … niemand hat sich ungebeten über andere zu erheben und ein System zu deren Lasten und auf deren Kosten zu betreiben;
  • die Menschen brauchen sich keinen Gesetzen zu unterwerfen, die verschieden interpretiert werden können - sie haben nur naturgesetzkonform ausgelegte Regeln zu akzeptieren;
  • Alles, wo nur Einzelne profitieren können, ist rein privatwirtschaftlich zu betreiben – als Steuerzahler zahlen wir nur noch für Dinge, von denen jeder einen direkten, wertgleichen Nutzen kassieren kann!
  • private (persönliche) Probleme, die nicht Probleme der Allgemeinheit sind, sind nicht zu Lasten noch auf Kosten der Allgemeinheit zu regeln - sie sind "Sache der selbst geschaffenen Welt der Betroffenen" ...
  • Leistungen von der Allgemeinheit können nur gegen wertgleiche Gegenleistungen ihr gegenüber bezogen werden – das ist eine „naturgerechte Menschen-Pflicht“, auf der das Existenzrecht eines jeden Geschöpfes beruht
    (jedes Geschöpf ist von Natur aus mit allem ausgestattet, um sich selber zu erhalten - und dazu ist es auch verpflichtet).
  • Als "Währung" (respektive Rechnungs-Einheiten) im existenziellen Grundversorgungs-System gelten Naturalien (Natural-Leistungen: Nahrungsmittel, Waren, insbesondere aber Zeit (!), davon kann man direkt leben - und damit kann ja auch gehandelt werden => nach dem Motto "Zeit ist Geld" heisst es dann "Zeit statt Geld");
  •  

Wie schon die Ur-Eidgenossenschaft aus den Ständen (Uri, Schwyz, Unterwalden) gegründet wurde, muss die "Neue Eidgenossenschaft" auch von Kantonen gebildet werden (die sich ebenfalls, wie damals, zu einem "Genossenschafts-Verband von Genossenschafts-Verbänden" ... zusammenschliessen - zum "Bund der Eidgenossen").

Wer sich eine moderne Schweiz nach der ursprünglichen (!) Staats-Philosophie wünscht, möge sich im Sinne dieses Experiments an der zugehörigen konsultativen Umfrage beteiligen und sich unter =>  ‚... engagieren’ eintragen!

 

 

Design downloaded from Free Templates - your source for free web templates